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Historisches Museum Bern

Historisches Museum Bern


Ein Museum in Form eines Schlosses. Der Bau erinnert an die Zeit aus der viele Stücke der Sammlung des Museums Stammen. 1894 gegründet sollte das historische Museum Bern eigentlich ein Landesmuseum werden. Aus diesem Grund griff der Architekt André Lambert auf die Bauformen des 15. und 16. Jahrhunderts zurück. Trotz des gewählten Standortes und dem Plan eines nationalen Museums, wurde nur das Hauptgebäude realisiert und zum historischen Museum umfunktioniert.



Die völkerkundliche Sammlung des Schlosses umfasst ca. 250.000 Objekte, und ist damit die zweit größte der Schweiz. Durch ihre anwachsende Größe, musste neuer Raum erschlossen werden. Durch einen Architektur Wettbewerb im Jahr 2000, wurde der „Kubus aus Titan“ des Bieler Architekturbüros zum Gewinner gewählt. Der Anbau umfasst einen 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsraum, Dachterrasse, Büroräume und eine Bibliothek. Der 25,8 CHF teure Anbau, wurde durch die Bürger von Bern in einer Abstimmung 2005 abgesegnet. Der Anbau bietet ausreichenden Platz, um die Sammlung besser aufzuteilen.

Im Museum sind archäologische Funde und historische Schätze vereint worden. Von der Steinzeit, über die Kelten, bis zu den Römern, sind Objekte und Reliquien zu sehen. Besonders wertvoll sind die Grabbeigaben aus dem Grab des bronzezeitlichen „Führers aus Thun“. Durch einige Spenden kann das Museum auch Funde aus Bern und seiner Umgebung präsentieren, die für die Stadt natürlich von großer Bedeutung sind.

Dazu gehört die „Hydria von Grächwil“, die in einem Grabhügel entdeckt worden ist. Eine weitere Ausstellung befasst sich mit der Zeit vom Frühmittelalter zum „Ancien Régime“. In der Sammlung befinden sich auch Funde aus Bern, die international bekannt sind. Die Silberschmiedekunst des 16. und 18. Jahrhunderts bildet einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung. Besondere Kunstschätze aus China, Japan, Tibet, Indien, Südostasien und Ozeanien sind ebenfalls zu betrachten. Darunter befinden sich heilige Skulpturen und Roben aus Federn, so wie japanische Stellschirme. Letztere sind in der westlichen Kultur sehr bekannt und beliebt, wegen der durch Seidenmalerei aufgemalten Geschichten. Eine kleinere Ausstellung beschäftigt sich mit den Indianern Amerikas, die unterschiedliche Lebensweisen der verschiedenen Stämme zu unterscheiden weiß. Eine weitere zeigt Grabschätze aus dem alten Ägypten.

Das Museum bietet neben Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen auch einen eigenen Klub für Kinder, so wie spezielle Angebote zur permanenten Ausstellung für Schulen.



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