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Naturkundemuseum London

Naturkundemuseum London


Neben dem Nationalen Museum für Kunst, bietet London noch viel mehr Geschichte. Im Naturkunde Museum des Stadtteils South Kensington lassen sich Zusammenhänge von Mensch, Tier und Natur erlernen. Eine lebensechte Darstellung von einem „Tyrannosaurus Rex“ der nach den Besuchern schnappt, ist nur ein Highlight der Ausstellung.



Das ursprüngliche Archiv geht auf den Physiker und Sammler Sir Hans Sloane zurück, der 1753 seine Objekte dem Staat überließ. Nachdem andere Sammlungen hinzukamen, brauchte man eine eigene Ausstellungsfläche. Nach einem Wettbewerb um den Bau des Gebäudes und dem plötzlichen Tod des Gewinners, kam das Los an Alfred Walterhouse. Der junge Architekt aus Manchester schuf einen an die romanistische Epoche in Deutschland angelehnten Bau, der im Inneren sehr an eine Kathedrale erinnert. Das Gebäude ist in verschiedene Galerien mit mehreren Räumen geteilt.

Bei 55 Millionen Tieren, eingelegt in eine Alkohollösung, neun Millionen Fossilien, sechs Millionen Pflanzen Präparaten, 500.000 Gesteinsarten und Mineralien, so wie 3.200 Meteoritenstücke, bietet das Museum mannigfaltige Informationsmöglichkeiten.
Die „Life Galeries“ beinhalten fossile Meereslebewesen und Präparate vieler anderer Tierarten. Dazu informiert das Museum in einer Ausstellung über das Thema Ökologie und Evolution. Unterschiedliche Gesteinsarten und Pflanzenpräparate komplettieren die Sammlung. In einer Präsentation über die Erde als eigene Galerie, können sich Besucher über alle Stadien der Entwicklung des Planeten Erde informieren. Das Darwin Center ist in einem eigenen Gebäude untergebracht und überzeugt schon von außen in seiner von Glas bestimmten, modernen Fassade.

Der Begründer dieser Sammlung ist kein geringerer als Charles Darwin höchst selbst. Viele der Präparate sind noch von Darwin selber gekennzeichnet. Unter den konservierten Tieren befindet sich auch ein Exemplar des „Quastenflossers“. Auch das geologische Zentrum ist in einem eigenen, dem Hauptgebäude im Bau ähnlichen Gebäude untergebracht.
Wie viele andere Museen, ist die Forschungsabteilung des Museum groß. Die Direktion des Naturkundemuseums möchte vor allem über das Tiersterben und ökologische Probleme informieren. Die Forschung bezieht sich in vielen Teilen auf Umweltverschmutzung, aber auch die Klassifizierung neuer Lebewesen und Pflanzen ist ein wichtiges Anliegen.

Im zoologischen Teil des Museums kann man den bisher größten entdeckten Schmetterling der Welt beobachten.
Ein Restaurant und ein Museumshop sind ebenfalls Teil des Museums. Dort lassen sich auch Dinosaurier aus Plastik und verschiedene Mineralien käuflich erwerben.



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