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Picasso Museum Paris


Zwischen 1656 und 1659 entstand in Paris das Palais Salè (Salz), das heute eine umfassende Kollektion des Malers Picasso vorweisen kann. Ein besonderer Augenschmaus für die Besucher ist das alte, mit Skulpturen geschmückte Treppenhaus, von dem auch das eiserne Geländer erhalten ist.



Dem Museum gehörten vor Picassos Tod nur wenige Bilder des Künstlers. Durch ein 1968 in Frankreich verabschiedetes Gesetz, ermöglichte man den Erben, die Erbschaftssteuer in Form von Bildern zu begleichen. So kam das Museum zu insgesamt 250 Gemälden, Skulpturen, Collagen und anderen Arbeiten Picassos.

Das Museum zeigt in einer chronologischen Abfolge die Entwicklung des Künstlers und seine verschiedenen Phasen in der Malerei. Picasso ließ sich von vielen Künstlern inspirieren. Vor allem dem Spätimpressionismus und Malern wie Delacroix, Gauguin, Daumier verdankte er Elemente, welche in seine Kunst einflossen. Auch seine Themenwahl war beeinflusst von Malern wie Toulouse Lautrec.

Die „Blaue Phase“ ist unter anderem mit dem Selbstportrait „Paolo als Harlequin“ vertreten. Des Weitern enthält die Sammlung Werke aus der „Rosa Phase“ und viele Kubistische Werke, so wie Plastiken und Skulpturen.

Sieht man die Museumslandschaft Paris, könnte man das Picasso Museum beinahe vernachlässigen. Jedoch ist ein Besuch des angenehm gestalteten Gebäudes unumgänglich, wenn man sich für abstrakte Kunst und die expressive Maltechniken Picassos interessiert. Neben seinen eigenen Werken, gehören zur der permanente Ausstellung auch Arbeiten aus seiner eigenen Sammlung, zum Beispiel von Cezanne.

Cezanne übte auf den Künstler eine besondere Anziehungskraft aus und mit seinem Malstil beeinflusste er Picasso. Dieser entwickelte zusammen mit anderen modernen Künstlern den Kubismus, bei dem alles Gegenständliche auf einfache Formen reduziert wird.
Die Direktion hat sich viel Mühe mit der Präsentation der Werke gegeben und anhand der auf Tafeln enthaltenen Informationen, ist ein Weg durch das Museum auch ein Weg durch Picassos Leben. Vor allem die Gemälde von seinen Frauen geben einen guten Überblick über das bewegte Seelenleben des Künstlers. Zeitlebens fühlte er sich von vielen Frauen angezogen und hat sie für seine Kunst benutzt und bei Streit und Problemen neue Kunstwerke geschaffen, die seinen Gefühlen entsprechen.



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